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Japanische Aktien gaben nach den Vortagesgewinnen leicht nach. Der Nikkei-225 verlor 0,3 Prozent auf 66.016 Punkte. Damit schloss der Index deutlich unter dem Stand der Vorwoche. Dabei gab es negative Vorgaben von den Anleihemärkten, an denen die Renditen in der laufenden Woche angezogen haben.
Etwas besser sah es in Südkorea aus. Der Leitindex Kospi stieg um 0,9 Prozent und knüpfte damit an die Vortagesgewinne an, während die Entwicklung auf Wochensicht wenig verändert war. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf den Anstieg des Schwergewichts Samsung - die Aktie habe damit auf einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg reagiert. Der weltgrößte Hersteller von Speicherchips halte am Freitag eine Vorstandssitzung ab, um eine Kapitalrückführung an seine Aktionäre von 90 bis 110 Billionen Won (rund 55 bis 68 Mrd. Euro) zu beschließen, hieß es unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ein Sprecher von Samsung wollte sich laut Bloomberg nicht äußern.
Gewinne gab es auch in China. Während der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong um ein Prozent stieg, legte der Shanghai Composite um 0,1 Prozent zu.
Leichte Verluste gab es dagegen in Australien. Der Leitindex ASX All Ordinaries verlor 0,31 Prozent auf 9.269,70 Punkte.