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Der deutsche Stahlhändler Klöckner & Co hat den Umsatz im zweiten Quartal in einem eher schwierigen Geschäftsumfeld etwas gesteigert. Die Erlöse wuchsen im Jahresvergleich um gut 6 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank hingegen um 3 Prozent auf 63 Millionen Euro. Im Gesamtjahr sollen hier 170 bis 250 Mio. Euro herauskommen.
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Das Konzernergebnis belief sich im zweiten Quartal auf minus 268 Mio. Euro, nachdem vor einem Jahr ein kleines Plus von 2 Millionen erzielt worden war. Der Verlust geht im Wesentlichen auf Wertberichtigung auf die Becker Gruppe zurück, die verkauft wird.
Der Stahlhändler steht im Zuge der Übernahme durch Worthington Steel vor seinem Abschied von der Börse. Das US-Unternehmen legte Mitte Juli ein Delisting-Angebot zu 11 Euro je Aktie vor. Die Annahmefrist läuft bis zum 12. August. Das Delisting wird voraussichtlich unmittelbar mit Ablauf der Annahmefrist wirksam, hieß es nun.