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Der Gewinn unter dem Strich sank um gut 4 Prozent auf 526 Millionen Euro. Während die Niederländer die bereinigte operative Marge im Europa-Geschäft steigern konnten, sank diese im insgesamt größeren US-Geschäft. Zwar stieg auch in den USA der Umsatz zu konstanten Wechselkursen, jedoch blieb er hinter den Erwartungen zurück. Der Konzern senkte die Preise für viele Produkte, um Kunden in die Läden zu locken.
"In den USA haben wir unsere Wettbewerbsposition in einem Umfeld gestärkt, in dem Preis-Leistungs-Verhältnis und Komfort für die Kunden weiterhin oberste Priorität haben", sagte Konzernchef Frans Muller laut Mitteilung. "Gleichzeitig haben wir gezielte Preismaßnahmen ergriffen." Damit will das Unternehmen Marktanteile in Zeiten trägeren Umsatzwachstums gewinnen.
So bleibe das Umfeld angesichts niedrigerer Eierpreise, Preisänderungen für Medikamente durch den sogenannten Inflation Reduction Act der US-Regierung sowie Kürzungen beim Lebensmittelbeihilfe-Programm in den Vereinigten Staaten schwierig. Die Geschäftsziele für das Gesamtjahr 2026 bestätigte Muller. So soll die bereinigte operative Marge rund 4 Prozent erreichen.