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Der KI-Boom hat dem taiwanischen Auftragsfertiger Foxconn im Juli einen Rekordumsatz beschert. Die Erlöse seien im Vergleich zum Vorjahresmonat um 54,2 Prozent auf 946,5 Mrd. Taiwan-Dollar (25,4 Mrd. Euro) gestiegen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Vor allem die Sparte mit Cloud- und Netzwerkprodukten wie KI-Servern profitierte von der hohen Nachfrage nach KI-Produkten. Auch die Sparte für intelligente Unterhaltungselektronik, die Smartphones umfasst, legte kräftig zu.
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Für das dritte Quartal rechnet der Apple- und Nvidia-Zulieferer sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich mit einem Wachstum. Der Betrieb werde allmählich an Fahrt gewinnen, da die Produkte der Informations- und Kommunikationstechnologie in die Hochsaison kämen, hieß es weiter. Es sei jedoch "notwendig, die Auswirkungen der unbeständigen globalen politischen und wirtschaftlichen Lage zu beobachten". Foxconn, das offiziell Hon Hai Precision Industry heißt, gibt keine numerischen Prognosen ab. Die vollständigen Ergebnisse für das zweite Quartal sollen am 12. August veröffentlicht werden.