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Auch beim um Sondereffekte bereinigten Gewinn je Aktie wurde das Unternehmen etwas optimistischer. Experten hatten mit einer Anhebung der Prognose gerechnet. Das Papier konnte daher nachbörslich nur minimal auf 391 Dollar zulegen. Die Amgen-Aktie hatte Ende Juli mit 398 Dollar ihren bisher höchsten Stand erreicht.
Im zweiten Quartal hingegen übertraf der Konzern die Erwartungen und profitierte dabei vom starken Wachstum gleich mehrerer Kassenschlager wie etwa dem Cholesterinsenker Repatha und dem Osteoporose-Medikament Evenity. Rückgänge bei wichtigen älteren Medikamenten wie etwa dem unter Konkurrenzdruck stehenden Mittel Prolia (Osteoporose) wurden damit mehr als ausgeglichen.
Unternehmensweit legte der Erlös um 10 Prozent auf etwas mehr als 10 Mrd. Dollar zu. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn zog um 5 Prozent auf 3,4 Mrd. Dollar an. Je Aktie waren dies 6,29 Dollar. Im laufenden Jahr peilt Amgen jetzt bei diesem Wert einen Anstieg auf 22,30 Dollar bis 23,50 (2025: 21,84) Dollar an.