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Sinkende Absatzzahlen haben den US-Motorradbauer Harley-Davidson im Schlussquartal 2025 in die roten Zahlen gedrückt. Unter dem Strich fiel ein Verlust je Aktie von 2,44 Dollar (2,05 Euro) an, während auf Jahressicht ein Gewinn von 2,78 Dollar je Aktie erzielt wurde, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Im Gesamtjahr gingen die weltweiten Verkäufe um 12 Prozent auf rund 132.500 Einheiten zurück.
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Ein Lichtblick war für den Motorradbauer der nordamerikanische Heimatmarkt, wo im Zeitraum Oktober bis Dezember 5 Prozent mehr Motorräder verkauft wurden als vor Jahresfrist. Der Traditionskonzern hat nach eigenen Angaben Maßnahmen zur Stabilisierung des Geschäfts ergriffen und die Lagerbestände bei den Händlern reduziert. Harley-Davidson kämpft seit Längerem mit sinkenden Verkaufszahlen und will mit einem kleineren, günstigeren Modell namens "Sprint" neue und jüngere Kunden ansprechen.