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Auch die früher als erwartet abgeschlossene Milliardenübernahme des britischen Netzbetreibers UK Power Networks liefert Rückenwind. Engie-Chefin Catherine MacGregor gab sich zudem zuversichtlich hinsichtlich ihrer Aussichten für die kommenden Monate, nachdem der wiederkehrende Gewinn im ersten Halbjahr zurückgegangen war.
In den ersten sechs Monaten des Jahres sank dieses Ergebnis um 3,3 Prozent auf 3,0 Mrd. Euro, was auf die geringere Gasnachfrage in Frankreich und die Abschaltung von Atomreaktoren in Belgien zurückzuführen war. Auch der Umsatz sowie das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) waren rückläufig. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn stieg unterdessen um fast 14 Prozent auf gut 3,3 Mrd. Euro, unter anderem Dank weniger Abschreibungen und einer geringeren Steuerlast.