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DuPont setzte 1,82 Milliarden Dollar um, ein Plus von vier Prozent binnen Jahresfrist. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet der Konzern nun mit einem bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 7,17 und 7,32 Dollar. Zuvor war die Spanne bei 7,02 bis 7,16 Dollar gelegen. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) soll auf 1,75 bis 1,77 Mrd. Dollar steigen. Getragen wird das Wachstum von einer robusten Nachfrage aus dem Gesundheitswesen, der Luftfahrt und der Wasserwirtschaft. Höhere Kosten für Rohstoffe und Energie glich DuPont durch Preisaufschläge aus.
Die Chemiebranche leidet zwar unter einer schwachen Gesamtnachfrage, profitiert zuletzt jedoch von gestiegenen Preisen. Grund dafür sind Angebotsengpässe infolge der Spannungen rund um die Straße von Hormuz. Dieses Umfeld beflügelte zuletzt auch Konkurrenten: So hob BASF ihre Ziele an, während der US-Rivale Dow die Quartalserwartungen übertraf.