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Der Umsatz wurde 2025 um 1,7 Prozent auf rund 6,3 Milliarden Euro gesteigert. Der Auftragseingang stieg um 14,1 Prozent auf 7,8 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 196,7 Mio. Euro, ein Plus von über 24 Prozent. Das Unternehmen führt das Ergebnis auf "eine Kombination aus Kosteneinsparungen, höherer Effizienz, einer Leistungssteigerung sowie einem verbesserten Ergebnis aus at-equity bilanzierten Unternehmen" zurück. Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten ging im Jahresvergleich um knapp zwei Prozent auf gut 20.800 zurück.
"Wir haben 2025 große Projekte in unseren Heimmärkten wie Österreich, Polen und Rumänien bearbeitet", lässt Vorstandschef Karl-Heinz Strauss das Jahr Revue passieren. Gut gelaufen seien dabei sowohl der Infrastrukturbereich als auch der Hochbau. "Die Porr ist mit ihrer ausgeprägten Infrastrukturexpertise in allen sieben Heimmärkten klar auf Schiene, um auch 2026 einen Wachstumserfolg liefern zu können", blickt er dann nach vorn. Die Lage in Nahost könne aber "zusätzliche wirtschaftliche Unsicherheiten verursachen". In weiterer Folge könnten auch die Materialien teuerer werden. Aber auch hier sei man durch entsprechende Vertragsklauseln und eine Vorzeitige Beschaffung abgesichert.