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Für AT&S-Chef Michael Mertin ist die Aufnahme in den Stoxx Europe 600 ein "Meilenstein". Sie zeige, "dass unsere strategische Positionierung im Bereich High-Performance-Computing und KI-Infrastruktur zunehmend internationale Sichtbarkeit erlangt", so Mertin laut Aussendung. Finanzchef Gerrit Steen sieht darin einen "Beleg für die operative und finanzielle Performance" seines Unternehmens. Zu den österreichischen Unternehmen im Euro-Stoxx-600 zählen neben AT&S unter anderem auch die Erste Group, Verbund, OMV, voestalpine oder Wienerberger.
Die AT&S-Aktien hatten am Montag nach einer positiv aufgenommenen Ankündigung von KI-Investitionen einen gewaltigen Kurssprung hingelegt, sie schossen um 36 Prozent nach oben. Seit dem Jahresauftakt haben die Papiere des Leiterplattenherstellers in Summe bereits beachtliche 590 Prozent an Wert gewonnen.