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Mit einem milliardenschweren Umbauprogramm will sich AstraZeneca für die Stärkung seiner Produkt-Pipeline fit machen. Das Programm solle Einsparungen von rund 1,5 Mrd. Dollar (rund 1,34 Mrd. Euro) bringen und bis Ende 2029 weitgehend abgeschlossen sein, teilte der britisch-schwedische Pharmakonzern am Freitag mit. Dabei rechne das Unternehmen mit Restrukturierungskosten von bis zu 2 Mrd. Dollar. Ob der Plan auch einen Stellenabbau beinhaltet, teilte AstraZeneca nicht mit.
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An seinem Ausblick für 2026 hielt der Pharmakonzern fest. Der britische Konkurrent GSK hatte im Juli ebenfalls ein Milliarden-Sparprogramm angekündigt, um Mittel für die Medikamentenentwicklung freizusetzen.
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