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Der Onlinehandel wachse zwar insgesamt dynamisch, dieses Wachstum gehe aber keinesfalls nur auf österreichische Versand- und Internethändler zurück, räumte Handelsobmann Rainer Trefelik am Montag laut Pressetext ein. Der heimische Versand- und Internethandel wuchs im Vorjahr nur um 2,3 Prozent.
Erste Adresse, um online zu shoppen, ist hierzulande Amazon mit einem Marktanteil von 29,6 Prozent. An zweiter Stelle rangiert bereits Temu mit 5,6 Prozent. Nummer drei ist in Österreich Zalando (5,5 Prozent). Dahinter folgen Ebay (4,5 Prozent) und Otto (3,0 Prozent).
Fast ein Viertel der gesamten Onlineumsätze fällt auf Mode
Besonders stark legten die Bereiche Pflegeprodukte (+13,2 Prozent), Lebensmittel (+11,7 Prozent) und Mode (+10,9 Prozent) zu. Vor allem das größte Segment Mode präge die Entwicklung des gesamten Onlinehandels maßgeblich, hieß es. Fast ein Viertel der gesamten Onlinehandelsumsätze entfällt auf den Bereich Mode.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/THEMENBILD/HANNES P ALBERT