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Verhaltener sei das Geschäft mit Wohnimmobilien verlaufen, "was insbesondere auf eine geringere Anzahl an Fondsverkäufen zurückzuführen ist", wie Colliers am Donnerstag in einer Aussendung schreibt. Ausländische Investoren würden mit einem Anteil von 64 Prozent erstmals seit drei Jahren wieder die Mehrheit stellen. Institutionelle Investoren machten insgesamt 59 Prozent aus.
"Besonders gefragt sind hochwertige, gut positionierte Assets mit nachhaltigen Ertragsprofilen", wird Dietmar Steger, Head of Capital Markets, bei Colliers Austria zitiert. "Abgeschlossene Transaktionen haben gezeigt, dass entsprechende Objekte im Bürosektor auch in den Landeshauptstädten auf hohes Investoreninteresse stoßen."
In der gesamten EMEA-Region (umfasst Europa, Afrika und den Nahen Osten, Anm.) sei der Immobilieninvestmentmarkt "widerstandsfähig". "Besonders dynamisch" entwickle sich die über drei Kontinente verteilte Region "Wohnimmobilien sowie alternative Assetklassen".
PURKERSDORF: FOTO: APA/Renderbild