CPI Europe legte beim Ergebnis deutlich zu

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Konzernergebnis im 1. Quartal mit 105,5 Mio. Euro mehr als verdoppelt
 © Themenbild, Apa, HELMUT FOHRINGER
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Der Immobilienkonzern CPI Europe (früher Immofinanz) hat im ersten Quartal das Konzernergebnis - nicht zuletzt aufgrund von Bewertungen - mehr als verdoppelt. Das Ergebnis stieg auf 105,5 Mio. Euro, nach 47,5 Millionen im Vorjahreszeitraum. Die Mieterlöse stiegen um 4,4 Prozent auf 145,2 Mio. Euro, das Ergebnis aus dem Asset Management verbesserte sich um 6,6 Prozent auf 124,2 Mio. Euro und jenes aus Immobilienverkäufen um 83,3 Prozent auf 17,2 Mio. Euro.

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Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien und Firmenwerten drehte von minus 15 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf nun plus 16,5 Mio. Euro. Hier gab es positive Effekte beim CPI BYTY Wohnportfolio in Tschechien, teilte die CPI Europe Donnerstagabend mit.

Mit "strategischen Immobilienverkäufen", vor allem in Tschechien, erzielte die CPI Europe insgesamt 33,7 Mio. Euro. Die höheren Mieterlöse begründet die CPI mit dem Ankauf des tschechischen CPI BYTY Wohnimmobilienportfolios im November des Vorjahres und auf einen Anstieg der Mieterlöse auf vergleichbarer Basis um 2,3 Prozent. Bei den selbst genutzten Hotelimmobilien drehte das Ergebnis von minus 900.000 Euro auf plus 400.000 Euro.

Das Immobilienportfolio der CPI Europe umfasste Ende März 357 Objekte mit einem Gesamtwert von 8,77 Mrd. Euro. Der Vermietungsgrad lag bei 93,5 Prozent und die Bruttorendite bei 6,7 Prozent. Die Eigenkapitalquote lag bei 47,9 Prozent, nach 44,2 Prozent ein Jahr zuvor. Die liquiden Mittel beliefen sich auf 328,6 Mio. Euro.

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