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Der niederländische Autokonzern Stellantis hat im zweiten Quartal weiter Fuß gefasst bei der Kehrtwende aus seiner Krise. Der Umsatz zog gegenüber dem schwachen Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 43,5 Mrd. Euro an, wie der Konzern am Donnerstag in Amsterdam mitteilte. Vor allem die steigenden Verkäufe im wichtigen Markt Nordamerika gaben Schub. In der Region Europa blieb das Geschäft verhalten. Hier fuhr der Konzern auch im operativen Geschäft weiter rote Zahlen ein.
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Insgesamt erzielte Stellantis ein bereinigtes operatives Ergebnis von 773 Mio. Euro bei einer Marge von 1,8 Prozent. Das Ergebnis lag damit mehr als dreimal so hoch wie ein Jahr zuvor und schlug auch die Erwartungen von Analysten. Chef Antonio Filosa bestätigte die Jahresprognosen. Unter dem Strich kehrte die Firma, zu der unter anderem die Marken Peugeot, Fiat, Chrysler, Opel, Alfa Romeo, Chrysler, Jeep und Ram gehören, zurück in die Gewinnzone mit einem Überschuss von 293 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum war ein Verlust von fast 1,9 Mrd. Euro angefallen.