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Im abgelaufenen zweiten Quartal kletterte der Umsatz um 16 Prozent auf 11,60 Mrd. Euro. Währungsbereinigt lag das Plus bei fast 18 Prozent. Allein die Erlöse mit Dupixent schnellten dabei um 37,6 Prozent auf 5,15 Mrd. Euro hoch. Der operative Gewinn stieg um 33,7 Prozent auf 3,29 Mrd. Euro und übertraf damit deutlich die Analystenerwartungen von 2,96 Mrd. Euro.
Die Zahlen geben der neuen Vorstandschefin Belen Garijo, die vom Darmstädter Pharma- und Technologiekonzern Merck kam, Rückenwind. Investoren erhoffen sich von ihr Pläne zur Wiederbelebung der Medikamentenentwicklung, um das Wachstum unabhängig vom Kassenschlager Dupixent zu sichern. In ihren ersten Wochen im Amt hat Garijo bereits die Führungsebene umgebaut, einen neuen Forschungs- und Entwicklungschef ernannt und die Pläne für eine Zulassung des experimentellen Neurodermitis-Medikaments Amlitelimab aufgegeben.