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Europaweit merklich nach oben ging es für die Technologiewerte. Der US-Konzern SpaceX hob die Laune im Sektor mit dem Bericht über einen Milliardengewinn im abgelaufenen Quartal. In Wien stärkte sich die AT&S-Aktie um satte 7,2 Prozent.
Mit Zahlenvorlagen rückten am heimischen Aktienmarkt die Telekom Austria und EuroTeleSites ins Blickfeld der Akteure. Die Telekom Austria A1 Group hat in den ersten neun Monaten des heurigen Jahres gut verdient. Das Nettoergebnis legte im Jahresvergleich um 9,9 Prozent auf 514 Millionen Euro zu, der Free Cash Flow um 8,1 Prozent. Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde angehoben. Statt eines Umsatzwachstums von zwei bis drei Prozent werden nun vier Prozent erwartet. Die Telekom-Papiere legten leicht um 0,2 Prozent zu. Die Erste Group bewertete die präsentierten Quartalszahlen als solide.
Die von der Telekom Austria abgespaltene Sendemastenfirma EuroTeleSites verzeichnete im dritten Quartal 2026 einen Umsatzanstieg von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hier tendierte die Aktie mit plus 1,6 Prozent. Die Experten der Erste Group stuften die vorgelegten Zahlen für das abgelaufene Jahresviertel als stark ein.
Von Analystenseite meldete sich die Erste Group zudem zur AMAG-Aktie und revidierte ihr Kursziel für den Aluminiumkonzern von 28,1 auf 32,8 Euro nach oben. Die neutrale Anlageempfehlung "Hold" wurde bestätigt. Die AMAG-Titel schlossen mit plus 4,3 Prozent bei 31,90 Euro.
Stark präsentierten sich die Versicherer. Vienna Insurance Group kletterten um 2,8 Prozent hoch und UNIQA gewannen 2,2 Prozent.
Einheitlich nach oben ging es auch für die Aktien der schwergewichteten Banken. BAWAG verteuerten sich um 1,1 Prozent. Die Aktionäre der Erste Group streiften ein Plus von 2,7 Prozent ein und Raiffeisen Bank International erhöhten sich um 3,5 Prozent.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/THEMENBILD/HANS PUNZ