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Positive Vorgaben hatte hingegen die Wall Street am Vorabend geliefert. An den US-Börsen legten vor allem die Technologiewerte klar zu. In Europa sorgte zudem ASML mit einer erhöhten Jahresprognose für Rückenwind im Technologiebereich und einer starken Sektorstimmung. In Wien gewann die AT&S-Aktie 1,1 Prozent.
Am heimischen Aktienmarkt liegt auf Unternehmensebene noch eine sehr dünne Meldungslage vor. Bei den schwer gewichteten Bankenwerten herrschten negative Vorzeichen vor. Die Aktionäre der Raiffeisen Bank International mussten einen Kursverlust in Höhe von 1,8 Prozent verbuchen. Erste Group verbilligten sich um 0,6 Prozent und BAWAG kamen etwas moderater um 0,4 Prozent zurück.
Deutlich tiefer präsentierten sich die Aktien von Versicherungskonzernen. Die Papiere der Vienna Insurance Group rasselten um 3,8 Prozent ins Minus und UNIQA büßten 1,7 Prozent ein.
Die Schwergewichte voestalpine und Wienerberger gewannen 0,8 bzw. 1,3 Prozent.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/ROLAND SCHLAGER/ROLAND SCHLAGER