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Gleichzeitig stieg das Nettoergebnis getragen von höheren Gebührenerträgen auf den Rekordwert von 325,2 (Vorjahr 321,6) Mio. Franken. In Lateinamerika und Asien wuchs EFG besonders stark. Zum Ende des Jahres verwaltete das Geldhaus insgesamt 185 Mrd. Franken, zwölf Prozent mehr als vor Jahresfrist. Einer Vergleichszahlung von einem taiwanischen Versicherer von 45,4 Mio. Franken stand eine Rechtsrückstellung für eine Altlast von 59,5 Mio. gegenüber. Die Eigenkapitalrendite erreichte 18,2 Prozent. Bis 2028 peilt das Institut eine Eigenkapitalrendite von 20 Prozent an.
EFG verzeichnete einen starken Start ins Jahr 2026 mit einer hohen Kundenaktivität. Das Unternehmen rechnet für 2026 mit makroökonomischem Gegenwind, unter anderem aufgrund der Auswirkungen des niedrigeren Dollar-Wechselkurses und der niedrigeren Zinsen für die wichtigsten Währungen. Dies könnte sich auf das Wachstum der in Franken denominierten Erträge auswirken, insbesondere in der ersten Jahreshälfte, hieß es in der Mitteilung weiter.