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Gestützt wurde der Indikator durch eine bessere Bewertung der aktuellen Lage. Die Erwartungen der Verbraucher trübten sich hingegen ein - aber nicht so deutlich wie erwartet.
"Die Kommentare zu Preisen und Kosten von Waren deuten darauf hin, dass die Lebenshaltungskosten weiter ganz oben auf der Agenda der Verbraucher stehen", sagte Dana Peterson, Chefökonomin des Conference Board. Denn die Menschen rechneten für die nächsten zwölf Monate mit einer höheren Inflation.
Der rund einmonatige Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat die globalen Ölpreise um mehr als 50 Prozent in die Höhe getrieben. Dies spüren die Konsumentinnen und Konsumenten beim deutlich teureren Tanken an der Zapfsäule.