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Sowohl der Indikator für die Erwartungen der Verbraucher als auch die Beurteilung der aktuellen Lage verbesserten sich.
Während die Sorgen der Verbraucher hinsichtlich der Auswirkungen der US-Zölle auf Waren aus vielen anderen Ländern allmählich nachzulassen schienen, blieben die Verbraucher in puncto allgemeiner Konjunktur und Arbeitsmarkt zurückhaltend, erklärte Joanne Hsu, Leiterin der Umfrage. Zudem seien mehr als 90 der Interviews für die aktuelle Umfrage vor der jüngsten Intervention der USA in Venezuela geführt worden.
Die Inflationserwartungen auf kurze Sicht blieben mit 4,2 Prozent unverändert - statt wie erwartet etwas zu fallen. Die längerfristigen Inflationserwartungen stiegen von 3,2 auf 3,4 Prozent und damit etwas mehr als von Experten erwartet.
Der Indikator der Universität Michigan misst das Kaufverhalten der US-Verbraucher. Er basiert auf einer telefonischen Umfrage unter etwa 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen.
ARLINGTON - USA: FOTO: APA/APA/AFP/ROBERTO SCHMIDT