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Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einem Plus von 0,5 Prozent gerechnet, nach einem Anstieg von 0,6 Prozent im Jänner. Die von US-Präsident Donald Trump verhängten hohen Zölle gegen Dutzende Handelspartner sind in diesen Preisen nicht enthalten.
Die USA importieren eine Vielzahl von Waren, Vorprodukten und Rohstoffen aus Übersee. Daher wirken sich steigende Einfuhrpreise auch auf die Lebenshaltungskosten aus. Die Entwicklung deutet damit auf eine Beschleunigung der Inflation in den kommenden Monaten hin.
Dazu dürfte der seit knapp vier Wochen währende Iran-Krieg beitragen. So sind die Preise für Benzin und Gas im März stark gestiegen. Schon im Februar zogen die Preise für importierte Kraftstoffe mit 3,8 Prozent besonders deutlich an.