US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken überraschend

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US-Jobdaten spielen eine wichtige Rolle bei der Geldpolitik der Fed
 © AFP, OLIVIER DOULIERY, Apa
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In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe unerwartet gesunken. In der vergangenen Woche ging die Zahl um 10.000 auf 196.000 Hilfsanträge zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem leichten Anstieg auf 207.000 Anträge gerechnet.

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Im längerfristigen Vergleich bleiben die Hilfsanträge auf einem niedrigen Niveau, was weiterhin auf einen robusten Arbeitsmarkt hindeutet. Der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für August hatte zuletzt positiv überrascht. Die Beschäftigtenzahl war viel stärker gestiegen als erwartet.

In den USA spielen Beschäftigungsdaten auch eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed, weil ein robuster Arbeitsmarkt neben der Preisstabilität zum Mandat der US-Notenbank zählt. Am Mittwoch hatte die Fed erstmals seit Sommer 2023 die Leitzinsen erhöht, um 0,25 Prozentpunkte in eine Spanne zwischen 3,75 Prozent und 4,00 Prozent.

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