Uniper-Finanzchef spricht von Rückkehr an die Börse

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Gaskonzern musste verstaatlicht werden, um eine Pleite abzuwenden
 © DPA, Federico Gambarini, Apa
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Der in der Energiekrise 2022 verstaatlichte deutsche Versorger Uniper denkt nach den Worten seines Finanzchefs Christian Barr an eine Rückkehr an die Börse. Aus seiner Sicht hätte "ein Re-IPO einen gewissen Charme", sagte Barr der "Börsen-Zeitung". "Wir sind wieder kapitalmarktfähig", sagte er.

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Der deutsche Bund hatte den größten deutschen Gaskonzern 2022 vor einer drohenden Pleite bewahrt, die durch den Stopp russischer Gaslieferungen im Zuge des Ukraine-Kriegs ausgelöst worden war. Die EU-Kommission hatte dies mit der Auflage genehmigt, dass Deutschland seine Beteiligung an Uniper bis Ende 2028 auf 25 Prozent plus eine Aktie reduzieren müsse. Für 2025 will der Konzern nach früheren Angaben eine Dividende von 72 Cent je Aktie zahlen.

DÜSSELDORF - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Federico Gambarini

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