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Damit hat die Großbank eigenen Angaben zufolge einen zentralen Meilenstein bei der Integration der CS nach deren Notübernahme im Jahr 2023 erreicht. Mit der Integration stiegen die Zahlungsvolumen auf der UBS-Plattform um rund 25 Prozent auf knapp 3,1 Millionen Transaktionen täglich.
Seit der Übernahme setzte die UBS die Zusammenführung schrittweise um. Wichtige Schritte wie die Fusion der Stammhäuser sowie der Schweizer Einheiten wurden bereits im Sommer 2024 vollzogen. Für die nun abgeschlossene Migration baute die Bank unter anderem Kapazitäten in Filialen und Support aus, führte über 80.000 Tests durch und schulte Mitarbeitende während mehr als 132.000 Stunden.
Nach Angaben der UBS verlief die Migration aus Kundensicht weitgehend reibungslos. Die Bank verschickte rund drei Millionen personalisierte Schreiben und stellte digitale Informationsangebote bereit. Das Kundenfeedback sei überwiegend positiv ausgefallen.
Mit dem Abschluss der Migration beginnt nun die letzte Phase der Integration, einschließlich der Abschaltung der alten IT-Systeme der Credit Suisse, wie es hieß. Die UBS rechnet weiterhin damit, den Integrationsprozess bis Ende 2026 weitgehend abzuschließen.
Die UBS übernahm die Credit Suisse - beide systemrelevante Banken - im März 2023, um einen drohenden Zusammenbruch der CS zu verhindern und eine Finanzkrise in der Schweiz sowie international abzuwenden. Die Credit Suisse war zuvor durch Skandale, hohe Verluste und einen massiven Vertrauensverlust in eine akute Krise geraten. Die Übernahme wurde unter starkem Druck der Behörden organisiert, insbesondere durch den Bundesrat, die Schweizerische Nationalbank und die Finanzmarktaufsicht Finma, die die Stabilität des Finanzsystems sichern wollten.