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Der weltgrößte Autobauer Toyota blickt wegen der Folgen des Iran-Kriegs vorsichtig auf das laufende Geschäftsjahr und rechnet mit einem weiteren Ergebnisrückgang. Der japanische Konzern geht davon aus, dass der operative Gewinn im Geschäftsjahr 2026/27 (per Ende 31. März) um etwas mehr als ein Fünftel auf 3 Billionen Yen (16,3 Mio. Euro) fällt.
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In den zwölf Monaten bis Ende März 2026 sei das operative Ergebnis wegen der Belastungen durch die US-Zölle ebenfalls um etwas mehr als ein Fünftel auf 3,8 Billionen Yen gesunken, teilte Toyota am Freitag in Tokio mit.
Experten hatten mit einem deutlich höheren Gewinnziel für das laufende Geschäftsjahr gerechnet. Auch die Umsatzprognose von 51 Billionen Yen lag unter den Erwartungen der Experten. Die Aktie drehte nach Bekanntgabe der Zahlen und Ziele ins Minus und baute damit ihren Jahresverlust auf rund 12 Prozent aus.