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In einem "Whitepaper" wird für Anlegerinnen und Anleger unter anderem erklärt, was ein Token (Kryptovermögenswert, Anm.) kann, wofür er gedacht ist und welche Risiken damit verbunden sind. Laut Bitpanda wurden ausschließlich Termin- und Formvorgaben rund um die Veröffentlichung des Whitepapers und eines begleitenden Informationsdokuments beanstandet. Kundengelder oder die Sicherheit der Plattform seien zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen.
Die seit Kurzem vollständig geltende MiCAR-Verordnung gibt den Rechtsrahmen für Kryptodienstleister in der EU vor. Sie soll unter anderem für Transparenz am Kryptomarkt sorgen und den Anlegerschutz verbessern.
FRANKFURT - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/HARALD SCHNEIDER