
Der anhaltende Bauboom bei Rechenzentren füllt STMicro die Auftragsbücher. Der Infineon-Rivale hob am Dienstag seine Prognosen für das Geschäft mit Leistungshalbleitern für Server an. Im laufenden Jahr erwartet der französisch-italienische Halbleiterhersteller Erlöse von rund einer Milliarde statt "deutlich mehr" als 500 Millionen Dollar (429,33 Mio. Euro).
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"Wenn sich die derzeitige Entwicklung fortsetzt, könnte sich der Umsatz 2027 verdoppeln", hieß es. Bisher hatte STMicro für das kommende Jahr einen Wert "deutlich über" einer Milliarde Dollar vorhergesagt. Spezialchips zur Regulierung der Stromversorgung von Hochleistungsrechnern sind auch für Infineon ein wichtiger Wachstumstreiber. Das Münchner Unternehmen rechnet für 2025/2026 mit einer Verdoppelung der Erlöse auf 1,5 Mrd. Euro. Im darauffolgenden Geschäftsjahr dürften die Einnahmen auf 2,5 Mrd. Euro steigen.