Starker Franken drückt Quartalsumsatz von Roche

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 © KEYSTONE, URS FLUEELER, Apa
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Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat im ersten Quartal wegen des starken Frankens einen Umsatzrückgang verzeichnet. Der Umsatz sank um fünf Prozent auf 14,72 Milliarden Franken (16,04 Mrd. Euro), wie das Basler Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Stärke der Schweizer Währung belastete die Erlöse erneut: Währungsbereinigt lag das Wachstum bei sechs Prozent. Analysten hatten zuvor mit einem negativen Währungseffekt von bis zu zehn Prozent gerechnet.

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"Mit einem Verkaufswachstum von sechs Prozent zu konstanten Wechselkursen sind wir erfolgreich ins Jahr gestartet", sagte der in Österreich geborene Konzernchef Thomas Schinecker. Der Konzern bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr 2026. Roche stellt weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich sowie ein Wachstum des Kerngewinns je Aktie im hohen einstelligen Bereich in Aussicht.

ROTKREUZ - SCHWEIZ: FOTO: APA/APA/KEYSTONE/URS FLUEELER

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