
von
Dabei sollen die Papiere vornehmlich eingezogen werden und könnten in erheblich geringerem Umfang auch für Zuteilungen im Rahmen von leistungsorientierten Vergütungsplänen verwendet werden, hieß es vom Konzern weiter. Die Aktie drehte auf die Nachrichten ins Plus und notierte zuletzt rund 0,6 Prozent höher.
Aktienrückkäufe sind ein beliebtes Mittel zur Kurspflege, da die zusätzliche Nachfrage diesen stabilisieren kann. Da weniger Papiere im Umlauf sind, erhöht sich zudem automatisch der von Analysten stark beachtete Gewinn je Aktie (EPS). Die FMC-Aktie befindet sich seit längerem tendenziell auf Talfahrt, allein seit dem Jahreswechsel hat sie rund 7 Prozent an Wert verloren.
Der Blutwäschespezialist hatte erst unlängst ein Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen: Zwischen August 2025 und April 2026 hatten die Bad Homburger ebenfalls eigene Papiere im Wert von einer Milliarde Euro erworben.
FRANKFURT AM MAIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/DANIEL ROLAND