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Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat im ersten Quartal wegen des starken Frankens einen leichten Umsatzrückgang verbucht, beim operativen Ergebnis jedoch zugelegt. Die Erlöse sanken um 0,7 Prozent auf 873 Millionen Franken (951,7 Mio. Euro), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Währungsbereinigt ergab sich jedoch ein Plus von 3,4 Prozent. Das operative Ergebnis (EBITDA) kletterte um 2,3 Prozent auf 283 Mio. Franken und der Nettogewinn um 4,5 Prozent auf 196 Mio.
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Als Gründe für das operative Wachstum nannte Geberit ein höheres Volumen, Preiserhöhungen und niedrigere Materialpreise. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet der Konzern in Europa mit einem leichten Marktwachstum, sieht aber noch keine wirkliche Erholung. Der Ausblick sei dazu mit erheblichen Unsicherheiten geopolitischer Risiken wie dem Iran-Krieg verbunden.
RAPPERSWIL-JONA - SCHWEIZ: FOTO: APA/APA/KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER
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