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Dank eines florierenden Schmuckgeschäfts ist der Luxusgüterkonzern Richemont im Geschäftsjahr 2025/26 deutlich gewachsen. Der Umsatz kletterte in den zwölf Monaten bis Ende März währungsbereinigt um elf Prozent auf 22,4 Milliarden Euro, wie Richemont am Freitag mitteilte. Die Schmucksparte ("Jewellery Maisons") mit Marken wie Cartier und Van Cleef & Arpels legte um 14 Prozent zu.
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Mit einem Plus von einem Prozent entwickelte sich das Uhrengeschäft wesentlich verhaltener. Der Gewinn des Herstellers von Uhren der Marken IWC, A. Lange & Söhne oder Jaeger-LeCoultre kletterte dank eines guten Tagesgeschäfts und des Ausbleibens einer Wertberichtigung wie im Vorjahr um gut ein Viertel auf 3,48 Milliarden Euro. Analysten hatten einer von Visible Alpha erhobenen Umfrage zufolge einen Gewinn von 3,67 Milliarden Euro und einen Umsatz von 22,3 Milliarden Euro geschätzt.