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Der Wissenschaftsverlag Springer Nature hat seinen Umsatz im ersten Quartal wegen negativer Wechselkurseffekte nur leicht gesteigert, die Erwartungen aber übertroffen. Gestützt wurde das Wachstum vom Research-Segment. Der Erlös stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum moderat um 0,3 Prozent auf 451,4 Millionen Euro, wie das SDAX-Unternehmen am Dienstag in Berlin mitteilte.
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Analysten hatten etwas weniger auf dem Zettel. Aus eigener Kraft - also ohne Wechselkurs- und Konsolidierungseffekte - betrug der Zuwachs 6,2 Prozent.
Jahresprognose bestätigt
Das bereinigte Betriebsergebnis sank um 1,1 Prozent auf 106,7 Mio. Euro zu. Hier hatten Branchenexperten weniger erwartet. Organisch stieg es um 8,6 Prozent. Der freie Barmittelzufluss verbesserte sich um 46,4 Mio. auf 204,4 Mio. Euro.
Im laufenden Jahr sollen die Erlöse weiter organisch um 5 bis 6 Prozent zulegen, die bereinigte operative Ergebnismarge soll sich dabei um 30 Basispunkte verbessern.
BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Jens Kalaene