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2025 machte der Wechselrichterhersteller auf Basis vorläufiger Zahlen einen operativen Verlust von 65,4 Mio. Euro, nach einem Minus von 16 Mio. Euro im Vorjahr. Gründe für diese Entwicklung seien unter anderem Wertminderungen und Verschrottungen sowie Rückstellungen für Abnahmeverpflichtungen. Hinzu kamen Wertberichtigungen auf Forderungen sowie Kosten für ein Sparprogramm inklusive eines Stellenabbaus. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 181,1 Mio. Euro. 2024 hatte das Unternehmen hier einen Verlust von 117,7 Mio. Euro ausgewiesen.
Der Umsatz soll im laufenden Jahr 1,475 Mrd. bis 1,675 Mrd. Euro erreichen. Im vergangenen Jahr schrumpften die Erlöse um 0,9 Prozent auf 1,516 Mrd. Euro. Analysten hatten mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet. Das Unternehmen will seinen geprüften Konzernabschluss sowie den Geschäftsbericht am 26. März vorlegen.