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"Mit diesen Investitionen in den Vereinigten Staaten stärken wir unsere Position, um den KI-Ausbau zu unterstützen und Kunden dabei zu helfen, Rechenzentren zu realisieren, die sowohl KI-fähig als auch effizient und resilient sind", sagte Vorstandschef Roland Busch. In den ersten neun Monaten hatten sich die Bestellungen im Rechenzentrums-Geschäft von Siemens auf 6 Mrd. Euro mehr als verdoppelt.
Siemens produziert in den beiden neuen Werken Systeme zur Verteilung, Überwachung und Steuerung der Stromversorgung in hochkomplexen Systemen mit einem hohen Energieverbrauch. Damit könnten Kunden ihre Kapazitäten erweitern und gleichzeitig die Betriebssicherheit gewährleisten, flexibel auf Lastschwankungen reagieren und Energie sowie Ausrüstung effizienter nutzen, hieß es in der Mitteilung. Vor fünf Wochen hatte Siemens bereits den Ausbau seines Werks für elektrische Schaltanlagen in Frankfurt für 300 Mio. Euro und die Schaffung von 700 Stellen bis 2030 angekündigt. Auch diese Anlagen werden für den Betrieb von Rechenzentren gebraucht.
DUISBURG - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Roland Weihrauch