Japan stützte Yen im Frühjahr mit Rekordsumme

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Regierung griff an drei Tagen in den Devisenmarkt ein
 © APA/APA/AFP/BEHROUZ MEHRI
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Japan hat den Yen im Frühjahr mit einer Rekordsumme am Devisenmarkt gestützt. Wie aus am Freitag veröffentlichten Daten des Finanzministeriums in Tokio hervorgeht, griff die Regierung zwischen dem 30. April und dem 6. Mai an insgesamt drei Tagen in den Markt ein. Allein am 30. April verkaufte sie Dollar im Gegenwert von 6,28 Billionen Yen - knapp 40 Milliarden Dollar. Damit übertraf sie den Tagesrekord vom 29. April 2024.

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Insgesamt beliefen sich die Stützungsmaßnahmen zwischen Ende April und Ende Mai auf 11,7 Billionen Yen. Die Maßnahmen halfen zwar kurzfristig, konnten den Abwärtstrend des Yen aber nicht stoppen. Im Juli fiel die Währung auf ein 40-Jahres-Tief. Daraufhin intervenierten die Behörden in der vergangenen Woche erneut, diesmal abgestimmt mit den USA.

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