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Palfinger ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer bei Ladekranen, Holz- und Recyclingkranen sowie Hakenliften. Das Betriebsergebnis (EBIT) ging in den ersten drei Quartalen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 5,8 Prozent auf 120,7 Mio. Euro zurück. Der Umsatz erhöhte sich um 3,9 Prozent auf 1,62 Mrd. Euro. Die Mitarbeiterzahl von Palfinger stieg von rund 12.051 auf 12.315. "Wir können geopolitische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen nicht beeinflussen, unsere Entscheidungen jedoch sehr wohl", kommentierte Palfinger-Chef Andreas Klauser den Geschäftsverlauf. Deshalb habe man im dritten Quartal "das Portfolio angepasst und das Effizienzprogramm erweitert". Bis 2028 will Palfinger "nachhaltige Einsparungen" von 50 Mio. Euro erreichen.
Die Konjunkturschwäche in Deutschland, die Investitionszurückhaltung in den USA und geopolitische Unsicherheiten belasteten die Geschäftsentwicklung von Palfinger. Der Kranhersteller erwartet für das Geschäftsjahr 2026 "einen Umsatz leicht über sowie ein EBIT leicht unter dem Vorjahreswert".
Das Konzernergebnis 2026 wird laut Palfinger durch die Neubewertung des Geschäftsbereiches CIS sowie Tail-&-Passenger-Lift beeinflusst. Da die Abschreibungen auf CIS und Tail Lifts keine Auswirkungen auf den Cashflow haben, will der Vorstand dem Aufsichtsrat einen Dividendenvorschlag unterbreiten.