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Nach dem Stopp des F126-Fregattenprojekt durch das deutsche Verteidigungsministerium hat Rheinmetall wie erwartet den Umsatzausblick für heuer gesenkt. Der Vorstand rechne nun mit einem Anstieg des Konzernumsatzes auf 13,7 bis 14,2 Mrd. Euro - am oberen und unteren Ende der Spanne je 300 Millionen weniger als zuvor, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Im Vorjahr lag der Umsatz bei 9,94 Milliarden. Die operative Ergebnismarge soll weiterhin rund 19 Prozent erreichen.
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Bereits Anfang Juli hatte Rheinmetall mitgeteilt, dass wegen der Stornierung des Programms für die Fregatte F126 Einbußen zu erwarten seien. So könne der Umsatz im laufenden Jahr dadurch bis zu 300 Millionen weniger betragen. Das Ministerium hatte nach jahrelangen Verzögerungen und Kostenexplosionen das Fregattenprojekt F126 gecancelt und sich stattdessen für eine kleinere Variante des Konkurrenten TKMS entschieden.
Die bereits Ende Juli vorgelegten Eckdaten zum zweiten Quartal bestätigte Deutschlands größter Rüstungskonzern. Sie hatten einen deutlichen Gewinnsprung gezeigt.
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