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Amon erklärte in dem Schreiben, bei der Entscheidung über den Stellenabbau würden geschäftliche Prioritäten, organisatorische Erfordernisse sowie die vorhandenen Fähigkeiten und Fachkenntnisse berücksichtigt werden. "Mit der Ausweitung unseres Geschäfts haben sich auch die Kompetenzen und Fähigkeiten verändert, die wir benötigen", schrieb er.
Der Konzern, einer der weltgrößten Entwickler von Smartphone-Chips, leidet unter einer Flaute beim Verkauf von Unterhaltungselektronik. In seinem jüngsten Ergebnisbericht Ende Juli prognostizierte Qualcomm einen Quartalsgewinn unter den Markterwartungen. Zudem teilte das Unternehmen mit, dass die Umsätze mit Produkten für Apple schneller zurückgehen würden als ursprünglich angenommen. Gleichzeitig signalisierte Qualcomm, dass das Wachstum in den Bereichen Rechenzentren und anderen Geschäftsfeldern außerhalb des Smartphone-Marktes die Umsatzverluste bis zum Geschäftsjahr 2027 mehr als ausgleichen werde.
DAVOS - SCHWEIZ: FOTO: APA/APA/AFP/INA FASSBENDER