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Auf vergleichbarer Basis - währungs- und portfoliobereinigt - lag das Plus bei 3 Prozent. Zudem verzeichnete Philips ein robustes Neugeschäft mit einem vergleichbaren Wachstum von 8 Prozent, getrieben von der Sparte Diagnosis & Treatment. An der Börse könnte dies nach der jüngsten Erholungsrally zu weiteren Gewinnen führen.
Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und immateriellen Vermögenswerten (EBITA) stieg von 531 auf 569 Mio. Euro, die entsprechende Marge verbesserte sich um 0,7 Prozentpunkte auf 13 Prozent. Damit lag sie deutlich höher, als von Bloomberg befragte Analysten mit 11,9 Prozent erwartet hatten.
Im anhaltenden Rechtsstreit wegen fehlerhafter Geräte zur Behandlung von Schlafapnoe sowie Beatmungsgeräten machte Philips weitere Fortschritte. So traf das Unternehmen eine Grundsatzvereinbarung mit dem US-Justizministerium im Zusammenhang mit straf- und zivilrechtlichen Untersuchungen.
Dafür legt Philips 288 Mio. Euro zurück, was auf den Nettogewinn drückte. Dieser brach von 187 Mio. auf 28 Mio. Euro ein. Bereits 2024 hatte sich der Konzern in den USA nach einem jahrelangen Streit auf einen milliardenschweren Vergleich geeinigt. An ihrer Jahresprognose halten die Niederländer fest.
++ THEMENBILD ++ Illustration zum Thema "Philips": Das Logo des Unternehmens "Philips", aufgenommen am Montag, 14. April 2025, in Wien.