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Zudem wirke sich der Konzernumbau bereits positiv aus. Die Jahresziele bestätigte der Verbindungstechnikhersteller und Autozulieferer.
In den drei Monaten bis Ende März ging der Umsatz auch wegen ungünstiger Wechselkurse im Jahresvergleich um 5,7 Prozent auf 208,6 Millionen Euro zurück, wie das im SDAX notierte Unternehmen in Maintal mitteilte. Operativ machte das Unternehmen wieder einen Gewinn. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug dank Kosteneinsparungen 6,3 Mio. Euro, nach einem Verlust von 0,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Die Ergebnismarge vor Zinsen und Steuern landete damit bei 3,0 Prozent. Unter dem Strich blieb dank des Verkaufs des Geschäfts für Wassermanagement ein Gewinn von 310,4 Mio. Euro hängen. Im Vorjahr hatte der Konzern noch einen Verlust von 3,9 Mio. Euro ausgewiesen.
WOLFSBURG - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Julian Stratenschulte