Mercedes investiert massiv in US-Werke

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Mercedes setzt auf die USA
 © AFP, SILAS STEIN, Apa
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Mercedes-Benz baut angesichts der Zölle von US-Präsident Donald Trump seine Produktion in den USA aus und investiert dazu in den kommenden Jahren mehrere Milliarden Dollar. Allein 4 Mrd. Dollar (3,5 Mrd. Euro) würden bis 2030 in das Werk in Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama gesteckt, teilte Mercedes am Dienstag mit. Insgesamt summierten sich die Investitionen in das US-Geschäft auf mehr als 7 Mrd. Dollar.

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So sei geplant, bis zu 500 Arbeitsplätze in ein neues Entwicklungszentrum in Atlanta zu verlagern. Mercedes hatte im vergangenen Jahr angekündigt, die Produktion des SUV GLC von Deutschland nach Tuscaloosa zu verschieben. Der Nordamerika-Chef von Mercedes, Jason Hoff, hatte das der Nachrichtenagentur Reuters gegenüber unter anderem mit den Autozöllen begründet. Es sei sinnvoll, die wichtigen Volumenmodelle lokal zu produzieren, sagte er.

Der Stuttgarter Autobauer stellt in dem Werk in Alabama eine Reihe von SUV-Modellen für den Weltmarkt her. Rund 60 Prozent der dort gebauten Autos würden exportiert. Damit gehört Mercedes nach eigenen Angaben zu den größten Autoexporteuren der USA. Die USA sind für Mercedes der zweitwichtigste Markt. 2025 legte der Absatz dort um 1 Prozent auf 303.000 Pkw zu.

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