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Zudem stehen in der neuen Woche geldpolitische Entscheidungen der US-Notenbank Fed und der Bank of Japan auf der Agenda.
"Die Anleger zweifeln nicht mehr grundsätzlich am Potenzial künstlicher Intelligenz, sondern fragen immer lauter nach der Rendite der gewaltigen Infrastrukturinvestitionen", erklärte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Zahlen und vor allem die Ausblicke auf die weiteren Investitionsausgaben der Tech-Schwergewichte in den USA "dürften maßgeblich darüber entscheiden, ob die zuletzt dominierenden Gewinnmitnahmen anhalten oder die Anleger wieder Vertrauen in die hohen Bewertungen fassen", so Lipkow.
Am Montag gerieten die KI-Werte in Südkorea und Japan erneut unter Druck. Der japanische Leitindex Nikkei-225 schloss 0,8 Prozent tiefer bei 62.189,65 Punkten. Der südkoreanische Kospi büßte 1,5 Prozent ein.
Die chinesischen Börsen zeigten sich unterschiedlich. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Festlandbörsen zeigte sich kaum verändert, während der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong zuletzt um 0,6 Prozent zulegte.
Der australische S&P AS-200 stieg am Montag um 0,2 Prozent.
This photo shows a general view of screens diplaying financial market movements at the new building of the Shanghai Stock Exchange in Shanghai on April 25, 2025. (Photo by Hector RETAMAL / AFP)