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Auch von Apple gab es negative Signale. Die Aktie war nach neuen Zahlen im nachbörslichen US-Geschäft gesunken. "Die Anleger reagieren weiterhin äußerst sensibel auf die Quartalszahlen der großen US-Technologiekonzerne", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dazu an. "Während das abgelaufene Geschäftsquartal noch überzeugen konnte, sorgte der vorsichtigere Ausblick auf die Margenentwicklung im wichtigen Weihnachtsgeschäft für Ernüchterung."
Der südkoreanische Kospi-Index fiel um 3,6 Prozent. Ähnlich stark waren die Abgaben an der technologielastigen Börse Taiwans. Dabei belasteten auch die wieder gestiegenen Ölpreise nach US-Angriffen auf Ziele im Iran.
Uneinheitlich bei geringen Abweichungen war dagegen die Entwicklung in China. Während der chinesische CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten vom Festland um 0,2 Prozent nachgab, legte der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong um 0,5 Prozent zu.
Der australische S&P ASX 200 zog ebenfalls moderat an und gewann 0,34 Prozent auf 8.886,80 Punkte. Die Notenbank des Landes hatte den Leitzins auf den höchsten Stand seit 18 Jahren angehoben, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Allerdings sei die Entscheidung dazu nicht einheitlich gefallen. Ein Teil der Währungshüter habe für eine Zinspause plädiert.
A man walks past in front of an electronic screen showing South Korea's benchmark stock index (KOSPI) at the Korea Exchange in Seoul on March 3, 2026. South Korea's benchmark Kospi index of shares closed down over seven percent on March 3, and the Japanese Nikkei more than three percent, as investors fretted about the turmoil in the Middle East. (Photo by Jung Yeon-je / AFP)