Leitbörsen in Asien schließen zumeist tiefer

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Nikkei 225 legte um 0,81 Prozent zu
 © APA/APA/AFP/GREG BAKER
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Die Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag zumeist weiter nachgegeben. Damit knüpften sie an die Vortagesverluste an. Belastend wirkten sich die deutlichen nachbörslichen Verluste von Amazon aus. Der japanische Leitindex Nikkei 225 legte hingegen um 0,81 Prozent auf 54.253,68 Punkte zu. Er entzog sich damit der Abwärtsentwicklung der anderen Börsen und lag auf Wochensicht leicht im Plus.

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Zu der Erholung in Japan trugen die Gewinne der Toyota-Aktie bei. Der weltgrößte Autobauer hatte seinen Gewinnausblick angehoben. Zugleich macht der VW-Rivale den bisherigen Finanzvorstand Kenta Kon ab April zum Unternehmenschef.

In Südkorea setzte sich unterdessen die Korrektur vom Vortag fort, wobei sich die Kurse im Handelsverlauf etwas stabilisierten. Auch am australischen Markt ging es nach unten. Der S&P/ASX 200 verlor zwei Prozent auf 8.708,83 Punkte.

An den chinesischen Märkten war ebenfalls Zurückhaltung angesagt. Der Shanghai Composite sank um 0,25 Prozent auf 4.065,58 Zähler, der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong gab 1,25 Prozent auf 26.548,44 Punkte nach. Im Wochenvergleich lag der Hang-Seng damit im Minus.

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