Leitbörsen in Asien schließen uneinheitlich

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
In Japan stnden die Daten zum BIP im Fokus
 © APA/APA/AFP/KAZUHIRO NOGI
©APA/APA/AFP/KAZUHIRO NOGI
  1. home
  2. Aktuell
  3. Nachrichtenfeed
An den in Asien geöffneten Börsen war das Bild am Montag durchwachsen. Wie Experte Jim Reid von der Deutschen Bank schrieb, war die Lage relativ ruhig, da die Märkte in Festlandchina und Südkorea geschlossen waren. Relativ milde US-Inflationszahlen vom Freitag wirkten ein wenig nach. Diese hatten die Erwartung weiterer Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed generell gestützt.

von

In Tokio gab der Nikkei-225 um 0,2 Prozent auf 56.806 Punkte nach. Im Fokus standen dort die Daten zum japanischen Bruttoinlandsprodukt, das im vierten Quartal nach einem starken Einbruch im Vorquartal wieder leicht wuchs. Der Yen verlor daraufhin gegenüber dem US-Dollar etwas an Wert. Wie es hieß, unterstrichen die Zahlen die proaktive Ausgabenpolitik von Premierministerin Sanae Takaichi nach deren historischem Wahlsieg.

An den Festland-Börsen in China pausierte der Handel wegen des chinesischen Neujahrsfestes, das in der Volksrepublik das öffentliche Leben die ganze Woche mehr oder weniger lahmlegt. Vor einer mehrtägigen Auszeit zunächst noch geöffnet war die Börse in Hongkong. Der Hang-Seng-Index stieg dort um ein halbes Prozent auf knapp 26.706 Punkte.

An der australischen Börse konnte sich der S&P/ASX 200 mit einem Anstieg um 0,2 Prozent auf 8.937 Punkte auch über Wasser halten.

Über die Autoren

Logo