Leitbörsen in Asien schließen überwiegend mit Verlusten

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
Für den Nikkei-225 ging es hinunter
 © AFP, YUICHI YAMAZAKI, Apa
©AFP, YUICHI YAMAZAKI, Apa
  1. home
  2. Aktuell
  3. Nachrichtenfeed
Die wichtigsten asiatischen Börsen haben am Montag überwiegend verloren. Die Ölpreise legten wegen der von Saudi-Arabien abgeschalteten Ölpipeline und der weiter ungeklärten Lage rund um die Straße von Hormuz wieder zu.

von

In Tokio fiel der Nikkei-225 um 0,8 Prozent auf knapp 63.493 Punkte. In Südkorea sank der ebenfalls sehr technologielastige Leitindex Kospi um 3,3 Prozent auf 6.684 Punkte. Die Aktie des Index-Schwergewichts Samsung Electronics büßte deutlich ein.

Bernstein-Analyst Stacy Rasgon sah einen neuerlichen Stimmungsdämpfer für die Halbleiterbranche durch die Pläne des Anthropic-Chefs Dario Amodei, die KI-Entwicklung zu verlangsamen. Dies könnte Diskussionen um die Nachhaltigkeit des Booms wieder in den Vordergrund rücken, so Rasgon. Bei anderen KI-Größen sei Amodei ja bereits auf positives Echo gestoßen. Rasgon betonte allerdings, dass geringeres Tempo nicht zwangsläufig auch gebremste Investitionen bedeute.

An den chinesischen Börsen lag der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen mit 0,7 Prozent im Minus. Der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong stieg indessen um 0,4 Prozent.

In Australien schloss der S&P ASX 200 0,1 Prozent höher.

Über die Autoren

Logo
trend. Newsletter

Die wichtigsten Wirtschaftsthemen des Tages