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Marktstratege Jim Reid von Deutsche Bank Research sprach von einem vergleichsweise ruhigen Wochenstart an Asiens Börsen nach der turbulenten Vorwoche. Diese war von wieder aufgeflammten Sorgen über die hohen Investitionen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) dominiert worden.
Der südkoreanische Kospi gewann 1,8 Prozent auf 5.768 Punkte. Damit knüpfte er an seine Erholung vom Freitag an. Dagegen sank der ebenfalls technologielastige japanische Leitindex Nikkei-225 um 0,6 Prozent auf 64.917 Punkte.
In China legte der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Festlandbörsen um 0,1 Prozent auf 4.175 Punkte zu. Experte Reid verwies darauf, dass heimische Wirtschaftsdaten die Erwartungen ein wenig übertroffen hätten. Das Wachstum im dritten Quartal habe sich gegenüber dem Vorquartal etwas beschleunigt. Zudem seien Indikatoren wie etwa die Industrieproduktion und der Einzelhandelsumsatz im September freundlich ausgefallen.
Für den australischen S&P ASX-200 ging es am Montag um weitere 0,4 Prozent auf 8.846 Punkte nach oben.
This photo shows a general view of screens diplaying financial market movements at the new building of the Shanghai Stock Exchange in Shanghai on April 25, 2025. (Photo by Hector RETAMAL / AFP)