Leifheit spürt Konsumzurückhaltung und rutscht ins Minus

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++ ARCHIVBILD ++ Leifheit im ersten Quartal mit einem Verlust von 2,3 Mio. Euro
 © DPA, Thomas Frey, Apa
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Der deutsche Haushaltswarenhersteller Leifheit hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen Verlust eingefahren. Unter dem Strich steht ein Minus von 2,3 Mio. Euro nach einem Gewinn von 2,0 Mio. Euro ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen in Nassau mitteilte. Gründe seien unter anderem höhere Logistikkosten, aber auch erhöhte Werbeaufwendungen. Das Marktumfeld sei "außerordentlich herausfordernd", wie das Unternehmen weiter mitteilte.

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Der Umsatz lag demnach bei 61,2 Mio. Euro und damit rund vier Prozent unter dem Vorjahresquartal. "Wir haben mit verstärkten Kampagnen in den Kernkategorien Reinigen und Wäschepflege wichtige Impulse gesetzt, auch wenn die allgemein ausgeprägte Konsumzurückhaltung durchweg spürbar ist", sagte der Vorstandsvorsitzende der Leifheit AG, Alexander Reindler.

Trotz der genannten Belastungen halte der Vorstand an der Prognose für das Geschäftsjahr 2026 fest: ein leichtes Wachstum des Konzernumsatzes und ein operatives Ergebnis etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Dabei bestünden jedoch große Unsicherheiten im Hinblick auf die Eskalation im Nahen Osten, deren Tragweite derzeit nicht absehbar sei. Der Leifheit-Konzern beschäftigt den Angaben nach rund 1.000 Mitarbeitende.

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