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In der Energiesparte ergab sich im Jänner ein Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Produktion von Investitionsgütern wurde hingegen um 2,3 Prozent heruntergefahren. Ein dickes Minus von 6,0 Prozent ergab sich bei Verbrauchsgütern, also kurzlebigen Produkten, die nur einmal oder für einen kurzen Zeitraum verwendet werden.
Besonders stark bergab ging es im Jänner mit der Industrieproduktion in Irland (minus 9,8 Prozent), während es in Portugal einen Zuwachs von 4,2 Prozent gab. In Österreich gab es laut Eurostat ein Plus von 0,5 Prozent, in Deutschland hingegen ein Minus von 1,3 Prozent. Die Wirtschaft in der Eurozone war vor der Jahreswende nur leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Währungsraum legte von Oktober bis Dezember 2025 zum Vorquartal um 0,2 Prozent zu, nach 0,3 Prozent im Sommerquartal.